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Spezialbahnstücke

Artikelnummer: Info 117

Brücken, Boden-wellen, Steilkurven...

Kategorie: Startseite


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1. Aufsetzen

Da die modernen Fahrzeuge wie ihre großen Vorbilder extrem flach auf der Bahn aufliegen, können oft spezielle Bahnstücke wie vorgeformte Überfahrten, Steilkurven, Loopings u.ä. nicht oder nicht problemlos befahren werden, weil das Fahrwerk auf der Bahn aufsetzt!
Sollen entsprechende Modelle gefahren werden, muss auf solche Teile beim Streckenaufbau verzichtet werden.

2. Springen

Beim Befahren von Bodenwellen, Brücken oder geformten Überfahrten neigt der Modellwagen bei hoher Geschwindigkeit zum Springen.
Was eventuell rasant aussieht verlangsamt letztenendes nicht nur die Rundenzeiten sondern kann auch zu Beschädigungen am Fahrzeug führen.
Wenn bei den Sprüngen die Stromversorgung nicht unterbrochen wird, dreht der Motor beim Abheben der Hinterräder von der Fahrbahn ohne Last höher.
Beim Aufsetzen der Reifen auf der Bahnoberfläche kommt es zu einer ruckartigen Verzögerung, d.h. einem kurzen aber heftigen Schlag ins Getriebe, der starke Beschädigungen zur Folge haben kann.
Vor allem bei Fahrzeugen mit Magnet-Technik, bei denen die Hinterachse durch den Magneten mit noch höherer Wucht auf die Bahn gedrückt wird, führt dies über kurz oder lang zu Getriebeschäden. Um die Mechanik weniger stark zu belasten, und zur Vermeidung langsamerer Rundenzeiten durch hohes Springen, sollten entsprechende Bahnanschnitte durch kurzes Gaswegnehmen so effektiv wie möglich und ohne abzuheben befahren werden.

3. Von der Bahn rutschen!

Bei sehr engen Kurven kann es passieren, dass Fahrzeuge an der Innenseite, von der Bahn rutschen. Hierbei kommen die angetriebenen Hinterräder von der Fahrbahn und das Fahrzeug bleibt liegen. Bei Außenkurven kann es passieren, dass Fahrzeuge die mit starkem Drift gefahren werden, am Außenrand der Kurve von der Bahn rutschen. Abhilfe schaffen in beiden Fällen Randstreifen die verhindern, dass das Fahrzeug "den Boden unter den Füßen verliert". Wichtig ist es bei den Kurvenausgängen daran zu denken, hier entsprechende Randstreifen auch an der Geraden fortzuführen, weil die Fahrzeuge sich beim Drift erst nach dem Verlassen der Kurve wieder gerade stellen.


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