Magnet-Technik

Artikelnummer: Info 111

Fahren mit und ohne Magnet.

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Beschreibung

Viele Fahrzeuge sind mit Magnet-Technik ausgerüstet. Bei dieser Methode befindet sich ein zusätzlicher Magnet im Fahrwerk des Rennbahnautos, um folgenden Effekt zu erreichen: Der Magnet zieht das Fahrzeug an die Stromleiter der Fahrbahn an und verbessert dadurch die Straßenlage! Im Resultat entsteht ein »Ground-Effect« wodurch das Fahrzeug wesentlich sicherer auf der Bahn liegt, ja sogar bereits von jüngeren Fahrern oder ungeübten Neueinsteigern gut und sicher auf der Strecke zu beherrschen ist.
Die Magnet-Technik funktioniert bei allen Fahrbahnsystemen die mit magnetisierbaren Stahlstromleitern ausgestattet sind. Wer den Fahrreiz steigern will, kann den Magnet aus dem Fahrwerk entfernen und die Autos ohne Magnet-Technik betreiben.

Fahren mit Magnet-Technik

Mit stärkeren oder zusätzlich angebrachten Magneten (z.B. von Scaleauto) kann die Bodenhaftung des Fahrzeug erhöht und damit auch die Fahrleistungen gesteigert, d.h. die Straßenlage verbessert werden.
Oft können auch Fahrzeuge die serienmäßig ohne Magnet-Technik ausgestattet sind, durch die Nachrüstung entsprechender Magnete (z.B. durch Einkleben auf oder unter der Fahrwerksplatte) auf den Magnetbetrieb umgebaut werden.
Hierbei ist unbedingt folgendes zu beachten:
Der Magnet darf unter keinen Umständen auf der Bahn oder den Stromleitern aufliegen oder schleifen!
Bei einem zu starken oder der Montage mehrerer Magneten, kann die Bodenhaftung zu hoch werden. Wird das magnetische Feld zu stark, wird das Auto in seinem Vortrieb langsamer.
Eine zu hohe Bodenhaftung hat eine erhöhte Beanspruchung des Materials zur Folge, welche die Lebensdauer des Rennbahnautos verkürzt oder unter bestimmten Umständen zum sofortigen Defekt der Fahrzeugmechanik führt.

Zu viel Magnet

Mit stärkeren oder zusätzlich angebrachten Magneten kann die Bodenhaftung des Fahrzeugs erhöht und damit auch die Fahrleistungen gesteigert, d.h. die Straßenlage verbessert werden.

Werden jedoch zu viele Magneten oder ein zu starker Magnet eingesetzt, wird durch die erhöhte Bodenhaftung der Vortrieb des Autos erschwert und dadurch die Fahrleistungen verschlechtert. Wird versucht das Manko durch eine erhöhte Betriebsspannung auszugleichen, führt die zu einer wesentlich höheren Beanspruchung. Diese resultiert in einer stark verkürzten Lebensdauer der Mechanik, bzw. führt je nach dem Grad der Mehrbelastung zu Getriebedefekten bis hin zum Motorschaden (sogenannter Hitzetod).

Fahren ohne Magnet-Technik

Vor allem für fortgeschrittenen Rennbahnfahrer besteht die Möglichkeit, den Fahrwerksmagneten aus dem Fahrzeug zu entfernen, um das Auto anschließend auch ohne Magnet-Technik zu fahren. Jedoch sind bei den Profis und Rennveranstaltungen meistens jegliche Magnete verboten.
Auch in einem solchen Fall sollte ein serienmäßig als Magnet-Fahrzeug geliefertes Auto erst bei niedriger Geschwindigkeit mit Magneten eingefahren werden, bevor der Magnet aus dem Fahrwerk entfernt wird.
Liegt das Fahrzeug anschließend zu nervös auf der Strasse, kam mittels selbstklebendem Trimmblei (von Slick 7 oder Team Slot) das Fahrzeug etwas beschwert und damit fahrbarer gemacht werden.
Hierzu ist das Gewicht unterhalb des Fahrwerks oder auf der Fahrwerksoberseite (oder anstelle des Magneten in der Magnethalterung) zu montieren. Wird das Gewicht optimal platziert, sind dadurch bessere Fahrleistungen zu erzielen.
Hierbei ist unbedingt auf folgendes zu achten:
Das Zusatzgewicht darf unter keinen Umständen auf der Bahn oder den an den beweglichen Fahrwerksteilen aufliegen oder schleifen!
Ein zu hohes Gewicht verschlechtert die Fahrleistungen und hat eine erhöhte Beanspruchung des Materials zur Folge, welches wiederum die Lebensdauer des Rennbahnautos verkürzt oder sogar unter bestimmten Umständen zu einem frühzeitigen Defekt der Fahrzeugmechanik führt.

Zu viel Gewicht

Mit Bleigewichten kann das Fahrzeug nicht nur beschwert, sondern bei richtiger Trimmung können auch die Fahrleistungen gesteigert, d.h. die Straßenlage verbessert und damit der Fahrspaß erhöht werden.

Wird jedoch zuviel Blei eingesetzt, wird das Auto zu schwer und damit die Fahrleistungen verschlechtert. Wird versucht das Manko durch eine erhöhte Betriebsspannung auszugleichen, führt die zu einer wesentlich höheren Beanspruchung. Diese endet in einer verkürzten Lebensdauer der Mechanik, und kann je nach Belastung zu Getriebedefekten bis hin zum Motorschaden (dem sogenannten Hitzetod!) führen.

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